Vroni Straub-Müller

Wieder in den Stadtrat und in den KantonsratStraub web

  • 51-jährig
  • verheiratet, ein erwachsener Sohn
  • Dipl. Hebamme, seit 2011 Stadträtin und Vorsteherin des Bildungsdepartementes
  • Mitglied des Grossen Gemeinderates der Stadt Zug von 2006 bis 2010
  • Mitglied des Zuger Kantonsrates seit 2006
  • Präsidentin der kantonsrätlichen Kommission für das Gesundheitswesen
  • Verwaltungsratspräsidentin Zugerbergbahn AG
  • Mitgleid Verwaltungsrat Zugersee-Schifffahrt
  • Vorstandsmitglied beim Verein ProArbeit Zug
  • Co-Präsidentin der CSP Zug
  • Co-Präsidentin Verein Freundschaft Zug - Kalesija
  • Freizeit: Wandern, Velofahren, lesen

 

Herzlich und klar!

Liebe Stadtzugerin
Lieber Stadtzuger
Frauen sehen manches anders ...
Darum scheint es mir wichtig, dass zumindest wiederum eine Frau – besser wären zwei – im Zuger Stadtrat vertreten sind. Die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen im Stadtrat ist gut und von gegenseitiger Wertschätzung geprägt. Nichtsdestotrotz – Frauen sehen manches anders!
Meine frühere Arbeit als Hebamme empfinde ich als wunderbare Grundlage für mein Stadtratsamt – und überhaupt für die Arbeit in der Politik. Geduldig und hartnäckig sein, 24 Stunden präsent sein, Wichtiges von Unwichtigem trennen können sind nur ein paar Attribute, die helfen, den Alltag zu meistern.
Viele Geschäfte im Stadtrat begleite ich fast, wie ich früher eine Frau/Eltern unter der Geburt begleitet habe. Ich lasse den Dingen ihren Lauf, beobachte Reaktionen und greife ein – hartnäckig und bestimmt – wenn es droht, aus dem Ruder zu laufen.
In den letzten vier Jahren durfte ich dem Bildungsdepartement der Stadt Zug vorstehen. Wir haben hervorragende Stadtschulen, eine aussergewöhnliche Bibliothek Zug, eine hochklassige Musikschule, tolle Sportangebote und eine ausserschulische Betreuung, welche es Eltern ermöglicht, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Aber auch in meinem Departement spüren wir wegen des strukturellen Defizites der Stadt Zug den Spardruck.
Die CSP hat sich entschieden gegen die letzte unsägliche und unnötige Steuergesetzrevision gewehrt – jetzt löffeln wir die Suppe aus. Ich bin bereit, alle Ausgaben klar zu hinterfragen. Ich bin bereit, Ausgaben einzusparen, wo sie keinen Einfluss auf die Qualität haben. Dies haben wir übrigens auch gemacht. Nicht sparen will ich aber an den guten Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeitenden und da gehören auch genügend personelle Ressourcen dazu. Nicht sparen will ich an der Achtsamkeit untereinander und nicht sparen will ich an der Freude und der Begeisterung für unsere Kinder in unseren Herzen.
Danke für Ihre Unterstützung!


Vroni Straub-Müller
Vorsteherin Bildungsdepartement Stadt Zug

 

www.vroni.biz

Vroni Straub
Stolzengrabenstrasse 59
6317 Oberwil b. Zug
vroni.straub@csp-zug.ch


Monika Mathers-Schregenberger

wieder in den Grossen GemeinderatMathers web

  • 66-jährig
  • verheiratet, ein Sohn und eine Tochter, beide erwachsen
  • pensionierte Lehrerin
  • Mitglied des Grossen Gemeinderates der Stadt Zug seit 1997
  • Mitglied der Geschäftsprüfungskommission
  • Vorstand Verein für Arbeitsmarktmassnahmen VAM
  • Freizeit: lustvoll politisieren, im Garten arbeiten, mit Hund Barry durch die Wälder streifen, fotografieren, Tixi fahren

 

Mit 66 Jahren ...

Nein, dann fängt das Leben nicht erst an. Aber mit 66 Jahren stehe ich mitten drin, mit silbrigem Kopf zwar, doch voller Energie und mit ungebrochener Freude am Politisieren. Mit 66 Jahren bin ich vielleicht etwas gelassener geworden, manche nennen es sogar weise.
Ich politisiere immer noch gradlinig und lasse mich von Partikularinteressen nicht ablenken.
Ich kenne die Bedürfnisse der älteren, meiner Generation. Die möchte ich in die politische Diskussion einbringen. Denn der GGR muss das Spiegelbild der gesamten Zuger Bevölkerung sein!
Da gehören die Senioren dazu. Erst wenn jung und alt, arm und reich, zu gemeinsamen Lösungen finden, kann man von fairer Politik sprechen. Und dafür setze ich mich nach wie vor mit aller Hartnäckigkeit ein.
Faire Politik heisst für mich, dass sich Familien jeder Couleur leisten können, in Zug zu leben. Es braucht aber auch Wohnraum, der auf die speziellen Bedürfnisse Betagter ausgerichtet ist.
Faire Politik heisst für mich, dass in Zug Nord trotz hoher Kosten genügend und qualitativ hochstehender Schulraum bereitgestellt wird. Für unsere Kinder und Grosskinder, für unsere Zukunft!


Monika Mathers-Schregenberger
wieder in den Grossen Gemeinderat

 

www.monikamathers.ch

Monika Mathers-Schregenberger
Widenstr. 26
6317 Oberwil b. Zug
monika.mathers@csp-zug.ch


Ignaz Voser

Voser webwieder in den Grossen Gemeinderat

  • 58-jährig
  • verheiratet, zwei erwachsene Söhne
  • Innenarchitekt VSI.ASAI
  • Mitglied des Grossen Gemeinderates seit 2009
  • Mitglied der Bau- und Planungskommission
  • Freizeit: Umweltgestaltung, Sport, Literatur, Musik hören, Wandern im Hochgebirge

 

 

 

Für eine attraktive Stadt Zug

In der Stadt wird viel und schnell gebaut, eine Grossüberbauung nach der anderen entsteht und diese prägen unser Stadtbild nicht immer nur positiv. Eine weitsichtige Stadtplanung kann dazu beitragen trotzdem qualitativ hochstehende Quartiere zu schaffen.
Über die Bauplanung und die Bauqualität darf nicht nur der Markt entscheiden, sondern es muss bei der Stadtplanung auch berücksichtigt werden, dass die Verdichtungen angemessen und am richtigen Ort geschehen. Wohn-, Lebens- und Gewerberäume sollen mit dem Blick für die ganze Stadt besser aufeinander abgestimmt werden.
Als selbständiger Innenarchitekt vertrete ich die CSP in der Bau- und Planungskommission. Ich setze mich dafür ein, dass die Identität unsere Stadt, trotz anhaltendem Bauboom nicht ganz verloren geht.


Ignaz Voser
wieder in den Grossen Gemeinderat

 

Ignaz Voser
Schwertstrasse 43
6300 Zug
ignaz.voser@csp-zug.ch


Carlo Lusser

Lusser webneu in den Grossen Gemeinderat

  • 54-jährig
  • verheiratet
  • Selbständiger IT-Berater
  • Freizeit: Natur, Garten, Hundesport, Wassersport, klassische Automobile

 

 

 

 

Mit gesundem Menschenverstand

Die Stadt Zug ist in den letzten Jahren enorm gewachsen und hat einen Grossteil ihres Charmes und ihrer Lebensqualität verloren. Wer vom Restaurant Bauernhof kommend Richtung Zug fährt und auf die Stadt Zug blickt, kommt sich vor wie in der Pariser Banlieu. Die Verschandelung der Lorzenebene ist total und irreversibel! Durchschnittsverdiener haben fast keine Chance mehr in Zug ihren Wohnsitz zu halten.
Die Hauptgründe dieser Verschlechterung liegen im enormen Zuzug von Firmen und vermögenden Privatpersonen in den letzen Jahren. Dieser wurde gefördert durch eine einseitige und starke Gewichtung von wirtschaftlichen Interessen einiger weniger gegenüber gesellschaftlichen Interessen vieler. Die Behauptung, dass durch tiefe Steuern alle profitieren, ist widerlegt durch die bestehenden und sich abzeichnenden Defizite, sowie von überbordenden Infrastrukturkosten in den nächsten Jahren.
Die steuerliche Attraktivität und damit der Zuzug muss reduziert werden. Mit meiner Kandidatur setze ich mich ein für eine ausgewogene Berücksichtigung von wirtschaftlichen- und gesellschaftlichen Interessen. Dabei vertraue ich auf gesunden Menschenverstand anstatt ideologischem Denken.

 

Carlo Lusser
neu in den Grossen Gemeinderat


Carlo Lusser
Zugerbergstrasse 12
6300 Zug


Magda Feldmann-Müller

Feldmann webneu in den Grossen Gemeinderat und den Kantonsrat

  • 45-jährig
  • verheiratet, drei Söhne
  • Lic.phil Sonderpädagogin, arbeitet an der Heilpädagogischen Schule in Zug
  • Vorstandsmitglied des Lehrerinnen- und Lehrervereins des Kantons Zug
  • Vorstandsmitglied des städtischen Lehrerinnen- und Lehrervereins (stlv)
  • Präsidentin Verein BARcito
  • Freizeit: lesen, kochen, spazieren, Sonne tanken

 

 

Zug - lebenswert für alle

Zug ist mehr als nur ein Finanzplatz. Ich setze mich ein für eine soziale und gerechte Gesellschaft, in welcher der Mensch im Zentrum steht. In Zug sollen Menschen aller Einkommensklassen,Familien mit Kindern, Jugendliche und Pensionierte, Ansässige und Zugezogene Wohnraum finden, Zugang zu guter Bildung haben, Freizeitaktivitäten und Kultur geniessen können. Und einander mit Nächstenliebe, Respekt und Toleranz begegnen. Zug soll auch nach Geschäftsschluss lebendig sein und nicht zu einer unpersönlichen Schlafstadt verkommen. Unsere Stadt soll auch Lebensraum, Wohnort, Spielplatz sein. Ein lebendiger Ort der Begegnung, wo Menschen miteinander ins Gespräch kommen.
Als Heilpädagogin engagiere ich mich für ein umfassendes Bildungssystem, zu welchem alle Zugang haben. Gute Schulen tragen wesentlich dazu bei, dass die jungen Menschen zu verantwortungsvollen Mitgliedern unserer Gesellschaft heranwachsen.
Ich setze mich dafür ein, dass wir Sorge tragen zu unserer schönen Stadt und zu den Menschen die hier leben. Dies ist möglich, wenn wir die Balance einhalten zwischen sinnvoller Erneuerung und Bewahren von traditionellem Gut.

 

Magda Feldmann-Müller
neu in der Grossen Gemeinderat und den Kantonsrat

 

Magda Feldmann-Müller
Rosenbergstrasse 8A
6300 Zug

magda.feldmann@csp-zug.ch


Gishan Schären

schaeren webin den Kantonsrat

  • 47- jährig, verheiratet und Vater von zwei Töchtern (15/17)
  • lic. phil. Archäologe, Leiter der Abteilung Ur- und Frühgeschichtliche Archäologie in der Direktion des Innern des Kantons Zug
  • Mitglied in diversen Fachverbänden und Gremien, die sich der Archäologie in der Schweiz widmen.
  • Mich interessiert die Entwicklungsgeschichte des Menschen, Politik, Kunst und Filme.

 

respektvoller Dialog

Als Familienvater setze ich mich dafür ein, dass es sich auch unsere Kinder werden leisten können im Kanton Zug zu wohnen. Sie sollen hier eine lebendige Natur, Kultur und eine sinnvolle Infrastruktur mit funktionierendem ÖV und guten Schulen vorfinden. Dabei ist mir ein besonderes Anliegen, mich in einem respektvollen Dialog mit allen Bevölkerungskreisen auseinanderzusetzen und dafür zu sorgen, dass die hohe Lebensqualität im Kanton erhalten bleibt. Sachgerechte Lösungen sind mir wichtiger als ideologische Grabenkämpfe.