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Magda Feldmann

seit Januar 2017 im Kantonsrat

  • 47-jährig
  • verheiratet, drei Söhne
  • Lic.phil Sonderpädagogin, arbeitet an der Heilpädagogischen Schule in Zug
  • Vorstandsmitglied des Lehrerinnen- und Lehrervereins des Kantons Zug
  • Vorstandsmitglied des städtischen Lehrerinnen- und Lehrervereins (stlv)
  • Präsidentin Verein BARcito
  • Freizeit: lesen, kochen, spazieren, Sonne tanken

Zug - lebenswert für alle

Zug ist mehr als nur ein Finanzplatz. Ich setze mich ein für eine soziale und gerechte Gesellschaft, in welcher der Mensch im Zentrum steht. In Zug sollen Menschen aller Einkommensklassen,Familien mit Kindern, Jugendliche und Pensionierte, Ansässige und Zugezogene Wohnraum finden, Zugang zu guter Bildung haben, Freizeitaktivitäten und Kultur geniessen können. Und einander mit Nächstenliebe, Respekt und Toleranz begegnen. Zug soll auch nach Geschäftsschluss lebendig sein und nicht zu einer unpersönlichen Schlafstadt verkommen. Unsere Stadt soll auch Lebensraum, Wohnort, Spielplatz sein. Ein lebendiger Ort der Begegnung, wo Menschen miteinander ins Gespräch kommen. Als Heilpädagogin engagiere ich mich für ein umfassendes Bildungssystem, zu welchem alle Zugang haben. Gute Schulen tragen wesentlich dazu bei, dass die jungen Menschen zu verantwortungsvollen Mitgliedern unserer Gesellschaft heranwachsen. Ich setze mich dafür ein, dass wir Sorge tragen zu unserer schönen Stadt und zu den Menschen die hier leben. Dies ist möglich, wenn wir die Balance einhalten zwischen sinnvoller Erneuerung und Bewahren von traditionellem Gut.

Magda Feldmann-Müller seit Januar 2017 im Kantonsrat

Magda Feldmann-Müller Rosenbergstrasse 8A 6300 Zug

magda.feldmann@csp-zug.ch

Vroni Straub-Müller

Straub webim Stadtrat und im Kantonsrat

  • 51-jährig
  • verheiratet, ein erwachsener Sohn
  • Dipl. Hebamme, seit 2011 Stadträtin und Vorsteherin des Bildungsdepartementes
  • Mitglied des Grossen Gemeinderates der Stadt Zug von 2006 bis 2010
  • Mitglied des Zuger Kantonsrates seit 2006
  • Präsidentin der kantonsrätlichen Kommission für das Gesundheitswesen
  • Verwaltungsratspräsidentin Zugerbergbahn AG
  • Mitglied Verwaltungsrat Zugersee-Schifffahrt
  • Vorstandsmitglied beim Verein ProArbeit, Zug
  • Mitglied im Hochschulrat Pädagogische Hochschule Zug
  • Co-Präsidentin der CSP-Zug
  • Co-Präsidentin Verein Freundschaft Zug-Kalesija
  • Freizeit: Wandern, Velofahren, lesen

 

Herzlich und klar!

Liebe Stadtzugerin
Lieber Stadtzuger
Frauen sehen manches anders ...
Darum scheint es mir wichtig, dass zumindest wiederum eine Frau – besser wären zwei – im Zuger Stadtrat vertreten sind. Die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen im Stadtrat ist gut und von gegenseitiger Wertschätzung geprägt. Nichtsdestotrotz – Frauen sehen manches anders!
Meine frühere Arbeit als Hebamme empfinde ich als wunderbare Grundlage für mein Stadtratsamt – und überhaupt für die Arbeit in der Politik. Geduldig und hartnäckig sein, 24 Stunden präsent sein, Wichtiges von Unwichtigem trennen können sind nur ein paar Attribute, die helfen, den Alltag zu meistern.
Viele Geschäfte im Stadtrat begleite ich fast, wie ich früher eine Frau/Eltern unter der Geburt begleitet habe. Ich lasse den Dingen ihren Lauf, beobachte Reaktionen und greife ein – hartnäckig und bestimmt – wenn es droht, aus dem Ruder zu laufen.
In den letzten vier Jahren durfte ich dem Bildungsdepartement der Stadt Zug vorstehen. Wir haben hervorragende Stadtschulen, eine aussergewöhnliche Bibliothek Zug, eine hochklassige Musikschule, tolle Sportangebote und eine ausserschulische Betreuung, welche es Eltern ermöglicht, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Aber auch in meinem Departement spüren wir wegen des strukturellen Defizites der Stadt Zug den Spardruck.
Die CSP hat sich entschieden gegen die letzte unsägliche und unnötige Steuergesetzrevision gewehrt – jetzt löffeln wir die Suppe aus. Ich bin bereit, alle Ausgaben klar zu hinterfragen. Ich bin bereit, Ausgaben einzusparen, wo sie keinen Einfluss auf die Qualität haben. Dies haben wir übrigens auch gemacht. Nicht sparen will ich aber an den guten Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeitenden und da gehören auch genügend personelle Ressourcen dazu. Nicht sparen will ich an der Achtsamkeit untereinander und nicht sparen will ich an der Freude und der Begeisterung für unsere Kinder in unseren Herzen.
Danke für Ihre Unterstützung!


Vroni Straub-Müller
Vorsteherin Bildungsdepartement Stadt Zug

 

www.vroni.biz

Vroni Straub
Stolzengrabenstrasse 59
6317 Oberwil b. Zug
vroni.straub@csp-zug.ch


Monika Mathers-Schregenberger

im Grossen GemeinderatMathers web

  • 66-jährig
  • verheiratet
  • ein Sohn und eine Tochter, beide erwachsen
  • pensionierte Lehrerin
  • Mitglied des Grossen Gemeinderates der Stadt Zug seit 1997
  • Mitglied der Geschäftsprüfungskommission
  • Vorstand Verein für Arbeitsmarktmassnahmen VAM
  • Freizeit: lustvoll politisieren, im Garten arbeiten, mit Hund Barry durch die Wälder streifen, fotografieren, Tixi fahren

 

Mit 66 Jahren ...

Nein, dann fängt das Leben nicht erst an. Aber mit 66 Jahren stehe ich mitten drin, mit silbrigem Kopf zwar, doch voller Energie und mit ungebrochener Freude am Politisieren. Mit 66 Jahren bin ich vielleicht etwas gelassener geworden, manche nennen es sogar weise.
Ich politisiere immer noch gradlinig und lasse mich von Partikularinteressen nicht ablenken.
Ich kenne die Bedürfnisse der älteren, meiner Generation. Die möchte ich in die politische Diskussion einbringen. Denn der GGR muss das Spiegelbild der gesamten Zuger Bevölkerung sein!
Da gehören die Senioren dazu. Erst wenn jung und alt, arm und reich, zu gemeinsamen Lösungen finden, kann man von fairer Politik sprechen. Und dafür setze ich mich nach wie vor mit aller Hartnäckigkeit ein.
Faire Politik heisst für mich, dass sich Familien jeder Couleur leisten können, in Zug zu leben. Es braucht aber auch Wohnraum, der auf die speziellen Bedürfnisse Betagter ausgerichtet ist.
Faire Politik heisst für mich, dass in Zug Nord trotz hoher Kosten genügend und qualitativ hochstehender Schulraum bereitgestellt wird. Für unsere Kinder und Grosskinder, für unsere Zukunft!


Monika Mathers-Schregenberger
seit 1997 im Grossen Gemeinderat

 

www.monikamathers.ch

Monika Mathers-Schregenberger
Widenstr. 26
6317 Oberwil b. Zug
monika.mathers@csp-zug.ch


Ignaz Voser

Voser webim grossen Gemeinderat

  • 58-jährig
  • verheiratet, zwei erwachsene Söhne
  • Innenarchitekt VSI.ASAI
  • Mitglied des Grossen Gemeinderates seit 2009
  • Mitglied der Bau- und Planungskommission
  • Freizeit: Umweltgestaltung, Sport, Literatur, Musik hören, Wandern im Hochgebirge

 

Für eine attraktive Stadt Zug

In der Stadt wird viel und schnell gebaut, eine Grossüberbauung nach der anderen entsteht und diese prägen unser Stadtbild nicht immer nur positiv. Eine weitsichtige Stadtplanung kann dazu beitragen trotzdem qualitativ hochstehende Quartiere zu schaffen.
Über die Bauplanung und die Bauqualität darf nicht nur der Markt entscheiden, sondern es muss bei der Stadtplanung auch berücksichtigt werden, dass die Verdichtungen angemessen und am richtigen Ort geschehen. Wohn-, Lebens- und Gewerberäume sollen mit dem Blick für die ganze Stadt besser aufeinander abgestimmt werden.
Als selbständiger Innenarchitekt vertrete ich die CSP in der Bau- und Planungskommission. Ich setze mich dafür ein, dass die Identität unsere Stadt, trotz anhaltendem Bauboom nicht ganz verloren geht.


Ignaz Voser
seit 2009 im Grossen Gemeinderat

 

Ignaz Voser
Schwertstrasse 43
6300 Zug
ignaz.voser@csp-zug.ch


Barbara Müller Hoteit

Mueller webim Grossen Gemeinderat

  • 48-jährig
  • verheiratet, ein Sohn (19)
  • Schulleiterin / Primarlehrerin
  • Co-Präsidentin der CSP Zug
  • Co-Präsidentin der CSP Schweiz
  • Mitglied der erziehungsrätlichen Begleitkommission zur Integrativen Schulung im Kanton Aargau
  • Freizeit: Kulturgeschichte der Schweiz, lange Spaziergänge

 

Miteinander statt gegeneinander

In der Stadt Zug gibt es viele Menschen, Vereine und Institutionen, welche Feiern, Feste und Anlässe für alle Zugerinnen und Zuger organisieren. Ich denke hierbei zum Beispiel an die schöne und friedliche 1. Augustfeier am See, an die besinnlichen und feierlichen Gottesdienste an Pfingsten und Fronleichnam oder an die vielfältigen und lebendigen Bräuche im Jahreslauf.
Alle diese alten und neuen Traditionen beleben die Gemeinschaft, schaffen Begegnungen und fördern das Gefühl der Zugehörigkeit. Sie tragen wesentlich dazu bei, dass die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt Zug zu einer solidarischen Gemeinschaft zusammenwachsen. Dies ist in einer Welt mit Hass und Krieg nötiger denn je.
Ich möchte mich im GGR dafür einsetzen, dass wir auf politischer Ebene Projekte ermöglichen, welche die Gemeinschaft stärken und Mensch und Natur gut tun. Erschwinglicher und generationendurchmischter Wohnraum, intakte Naherholungsgebiete gehören ebenso dazu wie ein lebendiges Kulturschaffen oder die Integration von Fremdsprachigen und Menschen mit einem Handicap.
Mit Elan und Freude stehe ich ein für eine lebensfrohe Stadt und eine solidarische Gemeinschaft.


Barbara Müller Hoteit
seit 2015 im Grossen Gemeinderat

 

Barbara Müller Hoteit
Ägeristrasse 72
6300 Zug
barbara.mueller@csp-zug.ch